Otto Hanus Essays Geist Kunst Gehirn

Psychedelische Philosophie. Metapsychologie des Denkens und Verhaltens. Zerebrale Aspekte der Kognitiven Kunsttherapie. Bildung und Weiterbildung

Otto Hanus Lebenswege

Geboren 1942 in Salzburg. Seit 1968 freiberuflicher therapeutischer Mitarbeiter im Zentrum für Existentialpsychologie bei Prof. Dr. Karlfried Graf von Dürckheim (therapeutisch angewand-te Kreativität), danach Kunsttherapeut an der Landesnervenklinik Salzburg (Psychiatrie), grup-pendynamische Selbsterfahrungsgruppen im Rahmen der Erwachsenenbildung, Leitung von Seminren für Zenmeditation an der Volkshochschule Salzburg. Eigene Praxis für Neuovisuelles-Training (Methode Quertand, La Culture Psychosensorielle), München. 1978 Gründung des Fo-rums für Analytische und Klinische Kunsttherapie GbR, in München (erster Vorsitzender des gleichnamigen gemeinnützigen Vereins) und Dozent für Bildsprache und Kommunikation an die-sem Institut. Freiberufliche Tätigkeit im Bereich Kunsttherapie, Supervision, Beratung, Analyse, Imagination und Suggestion. 


Mein besonderes Interesse gilt einer psychedelischen Psychologie und Philosophie, sowie einer außerwissenschaftlichen Phänomenologie des Geistigen und Psychischen. In diesem Kontext habe ich mich eingehend mit der vierten Dimension gegenstandsfreier Zustandsräume, sowie mit Quantenphysik und Tiefenpsychologie beschäftigt, sowie den Bön-Schamanismus, buddhis-tische Psychologie und Lamaistische Medizinphilosophie und Kosmologie studiert. Die Studien standen in unmnittelbnarem Zusammenhang mit dem Ausdruck gegenstandsfrteier Entitäten in meinen Rollbildern. Ausstellungen in Salzburg, Wien, München, Hamburg, Cannes, Nizza, Monte Carlo, San Francisco.




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