Das Gehirn, das wir sind, obwohl es uns nicht gehört
LSD, Psychedelik, Geist, Gehirn und Kreativität
ISBN 978-3- 86858-773-9
In einem kreativen Gedankenexperiment löst der Verfasser den Gegensatz zwischen Geist und Materie auf und entwickelt aufgrund der psychedelischen Erfahrungen von Versuchspersonen das Modell einer Einheit von Subjekt und Objekt: Das zerebrale Universum. Es werden Phänomene des Selbsterlebens im Zustand eines veränderten zerebralen Normalzustands beschrieben, die durch die Einnahme von LSD oder auf natürliche Weise zustande gekommen sind, sodass andere Dimensionen erlebt werden konnten, die das Erleben der gegenständlichen Realität überschrei-ten.
Das Gehirn wird aufgrund psychedelischer Erfahrungen als ein Phänomen vorgestellt, das nicht als materielles Objekt sondern als Subjekt existiert. Dabei wird der Dualismus zwischen einem Subjekt, das ein Gehirn hat und sich dessen Geist bildend bedient, auf-gehoben und zugleich die reduktionistische Auffassung, dass es lediglich ein biophysikalisch determinierter Apparat zur sensorischen Verrechnung der Außenwelt sei, infragegestellt.
Es scheint dem Autor ein Anliegen zu sein, das Bild eines Gehirns zu vermitteln, das, obwohl kon-ditionierbar, zugleich aber auch als ein freiwillig agierendes System mit unendlichen Freiheitsgra-den zu verstehen ist, wobei in diesem Kontext seinen kreativen Dimensionen eine spezielle Bedeutung zukommt. Die Schlussfolgerungen die sich aus diesen Prämissen ergeben sind unge-wöhnlich. Es ist nicht das Subjekt, das mit Hilfe seines Gehirns kreativ ist; es ist das Gehirnsubjekt, das sich in kreativen Prozessen äußert und ein Subjekt generiert.
Der Sprung ins Leere
Analogien zwischen Metaphysik, Gehirn, Quantenmechanik und Kunst
ISBN 978-3-98903-1256-8
Dieses Buch verdankt seine Entstehung einer faszinierenden Beobachtung: Wenn wir die Grenzen des Greifbaren verlassen, kommen Disziplinen zusammen, die scheinbar meilenweit voneinander entfernt sind. Der gemeinsame Nenner, der die Kunst, das Gehirn und das Ich, die Quantenphysik und Metaphysik auf diesen Seiten verbindet, ist das Konzept der gegenstandslosen Wirklichkeit.
Mein Weg zu dieser Erkenntnis begann in der Kunst der Suprematie. Diese gegenstandslose Kunst bildet nicht ab, was wir bereits sehen; sie macht sichtbar, was nicht zu sehen ist. Sie befreit den Handlungsraum von den gegenständlichen Formen der Objekte, um Energie, Struktur und Ralati-onen zum Ausdruck zu bringen. Als ich begann, diese Dimension der Wirklichkeit tiefer zu er-gründen, stieß ich auf eine verblüffende Analogie in der modernen Naturwissenschaft: die Quan-tenmechanik. Auch sie zeigt uns auf radikale Weise, dass das Fundament unserer Realität nicht aus festen, lokalisierbaren "Gegen-ständen" besteht, sondern aus Wahrscheinlichkeiten, Bezie-hungen und immateriellen Wellenfunktionen.
Dieses Buch schlägt eine Brücke vom menschlichen Gehirn, dem Organ, das unsere Realität über-haupt erst konstituiert, über die Phänomene der objektfreien Kunst bis hin zu den mathemati-schen Paradoxien der Quantenwelt und einem neuen metaphysischen Modell des Gehirns und Universums.
Das Geistige in Raum und Zeit
Zwischen Realität und Wirklichkeit
Ein biografisch spiritueller Roman
Amazon Kindle Unlimited
Das Geistige in Raum und Zeit zwischen Realität und Wirkliichkeit
Ein biografisch spiritueller Roman
Kognitive Kunsttherapie.
Die Gestaltung des Subjektiven als Weg zum Ich
Books on Demand
ISBN 3833400919
Dieses Buch erschließt dem Leser überraschende Einsichten in die Wirkungszusammenhänge von Psyche, Gestaltung und Kommunikation. Wodurch unterscheidet sich in der Kunsttherapie das ge-genständliche vom ungegenständlichen Bild? Wie sind die Wirkungen der objektfreien Bildsprache auf das Bilderleben, auf das Wahrnehmen, das Denken, Fühlen und kreative Handeln? Solchen Fra-gen ist der Autor in der Beschreibung seiner kunsttherapeutischen Methoden nachgegangen. Über 35 Jahre gesammelte Erfahrungen sind mit umfangreichem Bildmaterial, Beispielen aus der Wei-terbildung und Fallbeispielen aus der Praxis illustriert und dokumentiert. Sie reichen von einfa-chen, beinahe spielerisch anmutenden Aufgaben bis zu anspruchsvolleren Verfahren für eine kog-nitive Kunsttherapie, die im klinischen, pädagogischen und psychosozial beratenden (creative coaching) Bereich angewendet werden können.